Über das Buch

Im April 1945 erlebten die Menschen in der Region Hegau, Bodensee, Vorarlberg die Zeitenwende: Den Übergang vom Nationalsozialismus zur Besatzungszeit.

Dieses Buch erzählt die Geschichte der Menschen, die in den Wirren um das Ende des Weltkriegs noch zu seinen Opfern wurden. Männer und Frauen, deren Schicksale nun zum ersten Mal erforscht und niedergeschrieben wurden.

In eindrucksvollen Bildern und Zeitzeugenberichten beleuchtet „Das Ende - Eine Spurensuche im Hegau, am Bodensee, in Vorarlberg" die weitgehend unbekannte Vergangenheit dieser Regionen.

Inhalt

  1. Gedanken zu Krieg und Frieden
  2. Die Lage in Frankreich vom August 1944 bis Februar 1945
  3. Die französische Armee besiegt das XVIII SS-Armeekorps
  4. Die Taktik der Waffen-SS vor der französischen Besetzung
  5. Werwolf und Waffen-SS
  6. Das SS-Umfeld, der Mord von St. Trudpert und die rechtliche Aufarbeitung
  7. Das 24. Armeeoberkommando unter General Hans Schmidt
  8. Rückzug der 24. Armee in die "Alpenfestung"
  9. Der Weg der Führung der SS-Unterführerschule Radolfzell in die "Alpenfestung"
  10. Eine Karriere in der jungen Bundesrepublik 
  11. Kindersoldaten, Täter und Opfer zugleich 
  12. Die Franzosen in Stetten und das Massaker am Hegaublick 
  13. Zimmerholz und der psychische Druck auf die jungen SS-Panzergrenadiere 
  14. Markelfingen, sinnlose Kämpfe der jungen SS-Panzergrenadiere 
  15. SS-Buben in Allensbach, von einem Fanatiker in den Tod getrieben 
  16. Die Toten aus Schweingruben und vom Wiedenholz 
  17. Ereignisse auf dem Schleichenhof, SS in Mahlspüren im Hegau 
  18. Widerstand gegen die SS in Wahlwies und Singen und seine Folgen 
  19. Ludwigshafen, Endphaseverbrechen und ihr politisches Umfeld 
  20. Zwangsarbeiter, die Hoffnung auf eine baldige Heimkehr 
  21. Zeitenwende in Sipplingen, Mord und Folter 
  22. Flucht, Gefangennahme und Tod des Georg Stocker am Haldenhof 
  23. Das Grab des unbekannten Soldaten in Hödingen, Morde aus Rache 
  24. Die Franzosen kommen, eine Analyse der Endkriegstage in Überlingen 
  25. Franz Haindl, Spuren eines Soldatenlebens 
  26. Markdorf, Tatort und Trauma 
  27. Widerstand und Waffen-SS in Vorarlberg, das Massaker von Langenegg 
  28. Besetzung des hinteren Bregenzerwalds und der schwarze Tag von Au 
  29. Wilhelm Murr, das Ende einer nationalsozialistischen Karriere 
  30. Die Opfer der Zeitenwende 1945

    Ein umfangreiches Literaturverzeichnis im Anhang erschließt weitere Informationen über Endkriegsereignisse in den Regionen Hegau, Bodensee und Vorarlberg.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aktuelles Thema

Flucht und Vertreibung

1945 Die Flucht von Bublitz/Pommern, nach Tönning/Schleswig-Holstein

Autor Wolfgang Quade

https://www.spurensuche-wiedeking.de/flucht-vertreibung/1945-flucht-von-bublitz-pommern-nach-t%C3%B6nning-schleswig-holstein/

   Silja Maria Wiedeking
Writer - Journalist - Author 

www.silja-wiedeking.com 

Zum Vergrößern bitte auf die Fotos klicken.

Vor dem Vergessen bewahren

Foto ca. 1937 

Josef Märte

aus Sipplingen am Bodensee. 

Josef wurde am

18. 09. 1919 in Sipplingen geboren und wird seit dem

03. 08. 1044 in 

Stupia - Pacanow /Polen vermisst. 
Laut Meldung war Josef am 3. August 1944 bei der

2. Kompanie leichte Feldwerftabteilung (motorisiert) I/40 
An Josef wird noch heute auf dem Grabstein seiner Eltern und Schwester auf dem Friedhof in Sipplingen erinnert. 

Foto 2017 

Auf Spurensuche

 

Jüdischer Friedhof in Bad Buchau. Foto August 2016

Besuchen Sie bitte auch die Seite

http://www.judeninbuchau.de/ 

Der Durnbach War Cemetery und das Durnbach Cremation Memorial ist eine Kriegsgräberstätte der Commonworlth War Graves Commission, die in Gmund am Tegernsee im Ortsteil Dürnbach liegt. Foto Juli 2016

Diese beiden Fotos zeigen Wolfgang, Jürgen und Elmar bei der Spurensuche im Bereich der ehemaligen Nachtjagdstellung in Eppingen. Fotos März 2016

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© Elmar Wiedeking 78354 Sipplingen, 2013. Haftungshinweis: Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehmen wir keine Haftung für die Inhalte externer Links. Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich.