Die SAS, Special Air Service, in den Vogesen. Eine Spezialeinheit der britischen Armee im Zweiten Weltkrieg



„Operation Loyton“, das verdeckt operierende 2. SAS-Regiment

Nach den ersten Erfolgen der alliierten Invasion in der Normandie entschied sich die SAS die seit der alliierten Landung in der Normandie geplante Aktion Loyton auszuführen. Angesichts des immer kleiner werdenden Teiles des besetzten Frankreich und der in diesem Raum immer stärker werdenden Repression der deutschen Kräfte, sollten bei dieser Aktion alliierte Soldaten hinter der deutschen Front abgesetzt werden. Ihre Aufgabe bestand darin, die Kommunikationswege der Deutschen bei ihrem Rückzug aus Frankreich zu unterbrechen und gleichzeitig mit Hilfe der Résistance die Pässe über die Vogesen in Richtung Rhein freizukämpfen. Diese Aufgaben sollten im Bereich von Baccarat vom 2. SAS Regiment unter dem Kommando von Brian Franks und dem Jedburgh–Team  „Jacob“ unter dem Kommando von Captain Gough wahrgenommen werden. Zusätzlich waren noch einige Soldaten der Phantom-Signalbrigade mitgekommen. Sie wurden von Captain Hislop kommandiert.

Die Einheiten sprangen in nächtlichen Aktionen mit Fallschirmen, zusammen mit ihrer Ausrüstung, im Einsatzgebiet ab. Die Angehörigen der SAS, des Jedburgh-Teams und der Phantom-Brigade  waren reguläre englische Streitkräfte. Als solche trugen sie stets Uniform und Erkennungsmarken. Ihnen stand bei einer Gefangenahme der Schutz zu, der Soldaten durch internationale Abkommen zukommen sollte. Selbst, wenn sie wie hier hinter den feindlichen Linien operierten. Es gilt als international anerkanntes Recht einer jeden Nation, im Fall eines Krieges im gesamten feindlichen Territorium zu operieren. So gelten Störungen des Bahnverkehrs, Beschuss von Stellungen und Militärlagern zu den legitimen Aktionen den Feind anzugreifen, wenn sie von Angehörigen der bewaffneten Streitkräfte ausgeführt werden.

 Textauszug.  Die Publikation „Krieg - Die Geschichte hinter der Geschichte“ ist noch in Arbeit.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aktuelles Thema

Bournemouth / England

 and the Second World War

Silja Wiedeking 2004

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   Silja Maria Wiedeking
Writer - Journalist - Author 

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Vor dem Vergessen bewahren

Foto ca. 1937 

Josef Märte

aus Sipplingen am Bodensee. 

Josef wurde am

18. 09. 1919 in Sipplingen geboren und wird seit dem

03. 08. 1044 in 

Stupia - Pacanow /Polen vermisst. 
Laut Meldung war Josef am 3. August 1944 bei der

2. Kompanie leichte Feldwerftabteilung (motorisiert) I/40 
An Josef wird noch heute auf dem Grabstein seiner Eltern und Schwester auf dem Friedhof in Sipplingen erinnert. 

Foto 2017 

Auf Spurensuche

 

Jüdischer Friedhof in Bad Buchau. Foto August 2016

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Der Durnbach War Cemetery und das Durnbach Cremation Memorial ist eine Kriegsgräberstätte der Commonworlth War Graves Commission, die in Gmund am Tegernsee im Ortsteil Dürnbach liegt. Foto Juli 2016

Diese beiden Fotos zeigen Wolfgang, Jürgen und Elmar bei der Spurensuche im Bereich der ehemaligen Nachtjagdstellung in Eppingen. Fotos März 2016

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