Gedenkstätten für die Toten von Diktatur, Euthanasie, Gewalt und Krieg

Gedenkstätte Bad Schussenried. Das offene Haus ohne Dach und Wände soll an die schutzlose Situation der psychisch Kranken in der NS Zeit erinnern. Foto M. Wiedeking 2016
Das Mahnmal "Das offene Haus" erinnert an die 620 psychisch kranken Frauen und Männer die aus der Heilanstalt Schussenried, die 1940 in Grafeneck ermordet wurden. Foto M. Wiedeking 2016

Inschrift:
Gedenkstätte Grafeneck
Für 10654 kranke und behinderte Menschen die hier 1940 durch das nationalsozialistische Regime als lebensunwertes Leben ermordet wurden.                      Foto  M. Wiedeking 2015

Friedhof in Langenegg, Bregenzerwald. Alle Kriegstoten, Vermissten, brutal ermorderten Widerstandskämpfer und die Opfer der Euthanasie aus Langenegg  werden auf dieser Gedenkwand namentlich genannt. Foto E. Wiedeking 2012

Gedenktafel in Markdorf, bei der Kirche, für vier getötete Geiseln und einen getöteten Soldaten. Erinnerung an fünf Männer, von denen vier am 2. Mai 1945 als Geiseln von den Franzosen erschossen worden sind. Kurt Bischof wurde von französischen Wachposten bei einer Kontrolle erschossen. Daniel Lichtenfels, Wilhelm Zimmer, Walter Frey und Franz Bodenmüller wurden als Geiseln auf dem Kirchplatz von Markdorf auf Befehl eines französischen Offiziers exekutiert. Foto E. Wiedeking 2010

Ludwigshafen am Bodensee erinnert an die Kriegstoten. An der Friedhofsmauer sind auf Tafeln die Namen der Gefallenen und Vermissten des Dorfes aufgeführt. Foto E. Wiedeking 2010

Au im Bregenzerwald, auf dem Kirchplatz beim Friedhof wird hier an die Toten und Vermissten beider Weltkriege gedacht. Foto E. Wiedeking 2011

Schoppernau im Bregenzerwald gedenkt der Toten und Vermissten.                   Foto E. Wiedeking 2015

Sipplingen am Bodensee. Beim Grab der Eltern und Schwester wird an den Sohn und Bruder erinnert, der seit dem 3. August 1944 bei Stupia, Polen, vermisst wird. Foto M. Wiedeking 2016

KZ Natzweiler-Struthof im Elsass. Foto E. Wiedeking 1992

 

 

 

 

 

 

 

Aktuelles Thema

Flucht und Vertreibung

1945 Die Flucht von Bublitz/Pommern, nach Tönning/Schleswig-Holstein

Autor Wolfgang Quade

https://www.spurensuche-wiedeking.de/flucht-vertreibung/1945-flucht-von-bublitz-pommern-nach-t%C3%B6nning-schleswig-holstein/

   Silja Maria Wiedeking
Writer - Journalist - Author 

www.silja-wiedeking.com 

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Vor dem Vergessen bewahren

Foto ca. 1937 

Josef Märte

aus Sipplingen am Bodensee. 

Josef wurde am

18. 09. 1919 in Sipplingen geboren und wird seit dem

03. 08. 1044 in 

Stupia - Pacanow /Polen vermisst. 
Laut Meldung war Josef am 3. August 1944 bei der

2. Kompanie leichte Feldwerftabteilung (motorisiert) I/40 
An Josef wird noch heute auf dem Grabstein seiner Eltern und Schwester auf dem Friedhof in Sipplingen erinnert. 

Foto 2017 

Auf Spurensuche

 

Jüdischer Friedhof in Bad Buchau. Foto August 2016

Besuchen Sie bitte auch die Seite

http://www.judeninbuchau.de/ 

Der Durnbach War Cemetery und das Durnbach Cremation Memorial ist eine Kriegsgräberstätte der Commonworlth War Graves Commission, die in Gmund am Tegernsee im Ortsteil Dürnbach liegt. Foto Juli 2016

Diese beiden Fotos zeigen Wolfgang, Jürgen und Elmar bei der Spurensuche im Bereich der ehemaligen Nachtjagdstellung in Eppingen. Fotos März 2016

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