Recherchen, Zeitzeugenberichte,Biografien über Hitlerjugend, Soldaten und Zivilisten. Ein Blick hinter die Kulissen von Kampfeinsätzen, Repression und die Résistance im 2. Weltkrieg. Viele Fotos, 468 Seiten.

 

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Lebenslinien - Menschen im Krieg

Elmar Wiedeking, 2017

ISBN 978-3-00.055555-8   

(D) 24,50 Euro

(A) 25,30 Euro

Das Buch

"Lebenslinien -

Menschen im Krieg" ,2017
Ein neues Buch von Elmar Wiedeking ist fertig. In diesem Buch sind Berichte über das Leben im Zweiten Weltkrieg.  
Ausführlich werden Ereignisse der Hitlerjugend bei Schanzeinsätzen im Elsass beschrieben. Auch von Elsässern oder Karlsruher Schülern, die in einen Kampf in den Vogesen  geraten sind, wird berichtet.  Der bewegende Bericht eines Soldaten der 10. Panzerdivision über seine Einsätze in Polen, Frankreich, Russland und Afrika, dem viele Originalfotos beigefügt sind,  wurde so vor dem Vergessen bewahrt.  Mitglieder der französischen Résistance kommen ebenso zu Wort, wie auch die überlebenden Besatzungsmitglieder eines Britischen Bombers, der über Hinterzarten abgeschossen wurde. Recherchiert ist der Abschuss eines Bombers, der bei der Bombardierung von Freiburg abgeschossen worden ist.  Wer sich für das Leben der Luftwaffensoldaten in den Radarstellungen Maus, Dingo, Hochmössingen, Krähenhorst, Eulenhorst oder Made interessiert, wird Interessantes erfahren.

 

Im April und Mai 1945 erlebten die Menschen in der Region Hegau, Bodensee, Vorarlberg das Ende, den Übergang vom 2. Weltkrieg zur Besatzungszeit. Ein Geschichtsbuch mit eindrucksvollen Bildern, Dokumenten und Zeitzeugenberichten. 440 Seiten.

Ausverkauft.

 

Das Ende - Eine Spurensuche im Hegau, am Bodensee, in Vorarlberg
Elmar Wiedeking, 2013

ISBN 978-3-00-040239-5
(D) 22,90 Euro
(A) 23,60 Euro

Seit 2013 ist "Das Ende - Eine Spurensuche im Hegau, am Bodensee, in Vorarlberg" ein viel beachtetes Buch.
Das 2013 veröffentlichte Buch „Das Ende – Eine Spurensuche im Hegau, am Bodensee, in Vorarlberg“  ist ein regionales Geschichtsbuch, das zeigt, wie unglaublich brutal und  voller  Gewalttaten die Endtage des Zweiten Weltkriegs in den Gemeinden unserer Region waren. Auch in Sipplingen und seinen Nachbarorten  kam es zu Mordtaten und Gewaltakten gegen Bewohner.
Leider geraten die Kenntnisse über diese dramatische und kriegsbetonte Zeit immer mehr in Vergessenheit. Diese beiden Bücher halten Ereignisse unserer jüngeren Geschichte fest.

 

 

 

 

 

 

 

Aktuelles Thema

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Vor dem Vergessen bewahren

Foto ca. 1937 

Josef Märte

aus Sipplingen am Bodensee. 

Josef wurde am

18. 09. 1919 in Sipplingen geboren und wird seit dem

03. 08. 1044 in 

Stupia - Pacanow /Polen vermisst. 
Laut Meldung war Josef am 3. August 1944 bei der

2. Kompanie leichte Feldwerftabteilung (motorisiert) I/40 
An Josef wird noch heute auf dem Grabstein seiner Eltern und Schwester auf dem Friedhof in Sipplingen erinnert. 

Foto 2017 

Auf Spurensuche

 

Jüdischer Friedhof in Bad Buchau. Foto August 2016

Besuchen Sie bitte auch die Seite

http://www.judeninbuchau.de/ 

Der Durnbach War Cemetery und das Durnbach Cremation Memorial ist eine Kriegsgräberstätte der Commonworlth War Graves Commission, die in Gmund am Tegernsee im Ortsteil Dürnbach liegt. Foto Juli 2016

Diese beiden Fotos zeigen Wolfgang, Jürgen und Elmar bei der Spurensuche im Bereich der ehemaligen Nachtjagdstellung in Eppingen. Fotos März 2016

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